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Stromabsatz expandiert

Die Ökostrom-Marke energreen baut ihre Marktposition weiter aus und fördert mit jeder Kilowattstunde den Bau neuer Anlagen zur Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien.

energreen kann 100 % Ökostrom für umgerechnet 100.000 Haushalte nachweisen. Die Kunden stellten in 2000 und 2001 rund 600.000 € zur Errichtung neuer Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zweckgebunden zur Verfügung.

Im gleichen Zeitraum sind die kommunalen energreen Anbieter Förderverpflichtungen für den Zubau neuer Anlagen von rund 790.000 € eingegangen. Mit diesen Mitteln wurden 115 Photovoltaik-Anlagen und 2 Biomasseanlagen mit einer Gesamtleistung von 740 Kilowatt und einem erwarteten Ertrag von 845.000 Kilowattstunden pro Jahr realisiert. energreen-Homepage wird von 55 kommunalen Energiedienstleistungs-Unternehmen angeboten und ist ausgezeichnet mit dem Grüner Strom Label „Gold“. Die Verwendung des energreen-Aufpreises wird vom Grüner Strom Label e.V. überwacht, der von führenden Umweltverbänden und Institutionen (u.a. BUND, NABU und Eurosolar) getragen wird.

Nicht zuletzt die Transparenz der Mittelverwendung ist ein entscheidendes Auswahlkriterium für die Verbraucher. Jede Kilowattstunde energreen-Strom fördert den Bau neuer Anlagen. Der energreenStromPool setzte sich in 2001 wie folgt zusammen: Wasserkraft 60 %, Windkraft 28 %, Biomasse 10 % und Photovoltaik 2 %.

12.07.2002 | © Stromseite.de